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Der Mars-Schwarzdorn in der Signaturenlehre

Heimischer Wildstrauch mit Heilkraft und Mars Signatur


Die dunkelblauen Früchte des Schwarzdorns / Schlehdorns mit Signatur Mars
Marsgewächs: Schwarzdorn, vielen auch als Schlehdorn bekannt.

Vielseitige Anwendung des Schwarzdorns Der heimische Schwarzdorn, vielen auch besser bekannt als Schlehe, Schlehdorn oder Heckendorn, gehört zur Familie der Rosengewächse. Damit ist den meisten schon klar, dass es sich hier um ein Marsgewächs handelt. An den langen Dornen erkennt man optisch die typische Abwehrfunktion der Marspflanzen. Die weißen Blüten und runden, dunklen Früchte wirken vor allem auf unsere Marsorgane sehr positiv. Vertreter der Traditionellen Europäischen Medizin waren überzeugt von der Heilkraft des Schwarzdorns. Paracelsus empfahl es als Blutreinigungs-, Abführ- und Magenmittel. Bei Erkältungen, Fieber und Entzündungen wird die Schlehe seit jeher ebenfalls wirkungsvoll verabreicht. Antike Mythen, Bedeutungen und Namensgebung Der Schlehe wurden im alten Zauberglauben antidämonische Kräfte nachgesagt. Für andere war er mit bösen Magien belegt und somit Gegenspieler zum Weißdorn (Sonnensignatur). Beide Sträucher in direkter Nachbarschaft wird man also nur äußert selten finden. Als sog. Schwellenbaum gehört die Schlehe auch zu den Ritualen der keltischen Jahreskreisfeste. Der altgermanische Name des Schwarzdorns leitet sich aus der beinah schwarzen Rinde und den kräftigen Dornen ab. Die dunkle Farbe der Früchte spielt sicherlich auch eine Rolle.

 
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Umfassend verwendbare Pflanzenteile Medizinisch eingesetzt werden vorrangig die Blüten und Früchte des Schwarzdorns. Er bildet schwarzblaue, hellbereifte und herb-sauer schmeckende Früchte, die einen extrem hohen Gerbstoffanteil haben und daher erst nach einigen Frösten genießbar sind. Die Kerne sollte man nicht mitessen, sie enthalten Blausäureglykoside (wenn auch nur in geringer Menge). Die Schlehe bietet mit ihren Früchten auch zahlreichen Kleinsäugern und Vogelarten eine wichtige Nahrungsquelle im Winter, im Frühjahr lockt sie Schmetterlinge und Bienen. Für Tee werden überwiegend die Blüten verwendet. Die Rinde eignet sich sehr gut für Schutz- und Krafträucherungen, ebenso das Harz und die Blüten.


Die Anwendung von Heilkräutern ersetzt bei ernsten Problemen nicht den Gang zum Arzt.






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