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Das Sonnensystem im Menschen - Mars-Organe

Der Mars ist der Gott des Krieges und hat daher immer eine schlechte Presse. Doch verleiht er Kräfte die wir im täglichen Leben alle brauchen: Wille und Regenrationskräfte. Die Marsgeborenen haben von beidem mehr als andere, sie werden durch das Element Feuer bestimmt, das auch zu Wutausbrüchen und unkontrollierter Aggression führen kann. Ausbalanciert wird der Mars aber durch das Element Wasser. Dieses verleiht Sinn für Ordnung und Disziplin und außerdem das berühmte Talent zum dreidimensionalen Denken, ohne dass kein Ingenieur arbeiten kann.

Marsgebore haben zwei gesundheitliche Themenkomplexe: Die VERDAUUNGSORGANE und die BLUTGEFÄßE. Daher sind Magen-Darmbeschwerden ebenso Mars-Krankheiten wie Bluthochdruck oder Kapillarblutungen. Aber auch Muskel- und Sehnenverletzungen, ebenso wie Wunden gehören dazu. Zu ihrer Behandlung bieten sich die roten Mittel wie z. B. Berberis, Bryonia und Blutwurz oder besonders charakteristische, dornige Marssträucher wie Wacholder, Preisselbeere, Brombeere und Schlehdorn an. Während die Beeren der Sträucher vor allem starke Gerbsäuren enthalten, so dass man sie direkt frisch oder getrocknet verzehren kann, sind die roten Beeren der Heilpflanzen besonders der Zaunrübe durch ihre Alkaloide so giftig, dass man sie nur homöopatisch zu sich nehmen sollte. Dort allerdings ist gerade die Zaunrübe, auch Bryonia genannt, ein wahres Arkanum (Allheilmittel) für alle Marsleiden zugleich. Genau wie die Eichenrinde (Marsbaum). Die Beeren der Berberis sind nur schwach giftig. Man kann sie in Maßen zu sich nehmen, dann sind sie als Fruchtgelee oder getrocknet in Saucen genau das Mittel, das die Verdauung fördert und gleichzeitig kolikartige Schmerzen lindert.



Steine, Essenzen, Räucherwerk und Kräuter mit Marssignatur haben auf alle Menschen sehr viele positive Eigenschaften: Die Willensstärke und das Durchsetzungsvermögen wird geweckt, die Regenerationskräfte angeregt und alle Gefäße wieder tonisiert. Man kann diese Aspekte fördern, indem man den passenden Schmuck oder Edelsteine gleicher Signatur trägt oder Marskräuter als Tee und mit Marssteinen belebtes Wasser zu sich nimmt.


Auch Edelsteinelixiere sind sehr zu empfehlen. Zu den Marsteinen gehören alle diejenigen, deren Farbe leuchtend rot ist wie Rubin, Karneol, Granat, Hyazinth und Jaspis. Letzterer wirkt am stärksten auf die Gefäße weshalb man ihn auch „Blutjaspis“ genannt hat. Er soll auch gegen Fieber wirken. Den Hyazinth kennt man heute kaum noch, es ist ein orangeroter bis brauner Zirkon. Bartholomäus Anglicus, von dem uns ein Buch über die Eigenschaften der Edelsteine erhalten geblieben ist, berichtet von diesem Stein, dass er die Muskeln und Nerven stärke und vor allem Melancholie und Traurigkeit vertreibe. Ein Stein des Frohsinns also, der leider bei uns in Vergessenheit geraten ist. Die andere Gruppe von Mars-Steinen hat aufgrund der starken Eisenanteile metallischen Glanz. Solche Steine sind gut gegen Anämie oder Probleme beim Eisentransport, es sind Pyrit, Magnetit und vor allem Hämatit.

Der innere Aufbau von Marssteinen zeigt den platonischen Körper des Kubus oder von ihm abgeleitete Formen. Am deutlichsten sehen wir es beim Granat, der aus dem Inneren von Vulkanen mit der Feuerkraft des Mars herausgeschleudert wird und uns den Rhombenkoboktaeder zeigt. Paracelsus hatte zahlreiche Verwendungen für den Granat, unter anderem z. B. die Menopause bei Frauen mit spätem Kinderwunsch hinauszuschieben.


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