Signaturenlehre nach Paracelsus: Die Zeichen der Natur lesen
Paracelsus war überzeugt: Die Natur zeigt uns selbst, was in ihr steckt. Form, Farbe, Wuchs und Wesen eines Dings sind Zeichen, also Signaturen, die auf seine inneren Kräfte verweisen. Die Signaturenlehre ist die Kunst, diese Zeichen zu lesen.
Was bedeutet „Signatur“?
Das Wort kommt vom lateinischen signare, „kennzeichnen“. Nach Paracelsus trägt alles Geschaffene ein Kennzeichen, das zeigt, zu welcher Kraft es gehört. Diese Kräfte ordnete er den sieben Himmelskörpern zu, die man mit bloßem Auge sehen kann: Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn.
Die sieben Kräfte in Metallen
Die Alchemie ordnet jedem Himmelskörper ein Metall zu:
Sonne: Gold
Mond: Silber
Merkur: Quecksilber
Venus: Kupfer
Mars: Eisen
Jupiter: Zinn
Saturn: Blei
Die sieben Kräfte im Alltag
Auch unsere Wochentage tragen die Namen der sieben Kräfte: Sonntag (Sonne), Montag (Mond), Dienstag (Mars), Mittwoch (Merkur), Donnerstag (Jupiter), Freitag (Venus) und Samstag (Saturn). Die Signaturenlehre ist also tiefer in unserer Kultur verankert, als die meisten denken.
Signaturen in Pflanzen und Steinen
Pflanzen und Steine zeigen ihre Signatur über Farbe, Form, Wuchs und Wesen. In der Signaturenlehre werden sie so einer der sieben Kräfte zugeordnet. Bei ALKIMIA sind alle Produkte danach geordnet, von Kräutertees über spagyrische Essenzen bis zu Kristallen. Du findest sie im Shop.
Auch Menschen tragen eine Signatur
Jeder Mensch bringt von Geburt an eine Grundkraft mit: seinen Geburtsherrscher. Er prägt, was dich ausmacht, was dir guttut und wo deine Kraftquellen liegen. Mehr dazu liest du im Artikel Was bedeutet Geburtsherrscher? Was ist eine Signatur?. Deine eigene Signatur findest du mit dem kostenlosen Signatur-Quiz oder mit einer persönlichen Signatur-Analyse.
Signaturenlehre lernen
In der ALKIMIA Akademie bildet Daniela Sallauka zertifizierte Signaturberater/innen® aus. Einen leichten Einstieg bietet ihr Buch „Die Signaturenlehre – Eine kosmische Gebrauchsanweisung“.




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