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Runen - eine Welt voller Magie und Möglichkeiten / Einladung zum Workshop

Aktualisiert: 22. Aug. 2020


Wenn wir die Serie Vikings sehen fallen uns die Runen überall ins Auge, nicht zuletzt auf Flokis Schädeltätowierung.


Tätowierungen sind eine sehr alte Technik, eigentlich eine sakrale Handlung, mit der man sich einer Sache für immer verschreibt.

Im Falle der Wikinger waren es eben die Zauberzeichen Odins.

Es soll allerdings von Nutzen sein, zu wissen was man sich da auf den Körper schreibt, das nur noch per Laser wieder entfernt werden kann.


Dies hier z. B. würden wir sicher nicht wollen:


Es sieht schick aus, bedeutet aber Raskal = “Schuft”


Runen sind allerdings nicht nur Schriftzeichen sondern gleichzeitig Zauberzeichen. Das heißt, dass jedes einzelne Zeichen eine eigene Kraft in sich hat.

Runen sind die abendländische Entsprechung der Kabbala in den semitischen Schriftzeichen. Man sollte sie daher in ihrer Wirkung nicht unterschätzen.

Wir können damit Gutes tun, andere heilen, Menschen verwünschen und richtig Schaden anrichten oder Allvater Odin nach der Zukunft fragen.


Runen sind nicht harmlos

Am 21. Dezember nähert sich die Wintersonnenwende, was ein klassischer Tag für die Frage nach dem nächsten Jahr ist. Doch man sollte sich bewusst sein: Fast die Hälfte von ihnen hat keine schöne Bedeutung oder sogar extrem negative, wenn man sie auf dem Kopf gedreht zieht.

Ein klassisches Runemal umfasst drei Steine: man zieht hintereinander einen für Vergangenheit, einen für Gegenwart, einen für Zukunft. Ganz gleich was dabei herauskommt, denkt immer daran, dass Germanen keine Fatalisten sind. Sie hadern mit ihren Göttern und werden immer versuchen, das Schicksal abzuwenden. Spätestens bei der nächsten Sonnenwende kann man dann nachschauen, ob sich etwas gebessert hat.